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Holzener Weg 22-24

58239 Schwerte

Unser Motto:

TFG - Schule in Bewegung

2016-03-14T15:19:08+00:00
TFG – Schule in Bewegung

Unser Leitbild:


  • Talente entfalten

  • Wissen erwerben

  • Verantwortlich handeln

2017-11-28T13:47:12+00:00
Talente entfalten Wissen erwerben Verantwortlich handeln

An der TFG wird eine breite Mischung aus Fächern der verschiedenen Bereiche unterrichtet, einige Informationen der jeweiligen Fachschaften finden Sie unter den jeweiligen Reitern.

Mathematik an der TFG

(Zeichnung von Lianna, Jg. 7)

Mathematik muss nicht frustrierend sein! Mathematik kann auch interessant, abwechslungsreich und sogar lecker sein! Dazu drei Beispiele aus dem mathematischen Alltag an der TFG:

1. Bereits in unserem ersten Schuljahr nahmen über 40 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil. Die Prämierung der Gewinner erfolgte im Rahmen einer Veranstaltung für den gesamten Jahrgang. Das macht Lust auf mehr, wir sind 2018 ganz sicher wieder dabei!

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2. Winkel kann man gut mit dem Kompass erforschen. Wenn man dies gemeinsam auf dem Schulhof tut, können sie sogar unmittelbar erfahren werden. Dazu darf dann auch mal das Handy eingeschaltet werden.

 

3. Bruchteile gehören zu den Bestandteilen des Mathematikunterrichts, deren Bedeutung sicherlich niemand in Frage stellen wird, die aber dennoch vielen Schülerinnen und Schüler einen gewissen Respekt einflößen. Warum also nicht ganz praktisch an das Thema herangehen und die Bruchteile nach dem Erlernen einfach aufessen!

 

Deutsch

Sprechen und Zuhören, Schreiben und Lesen, Umgang mit Texten und Medien, sowie die Reflexion über Sprache – das ist die weitgefächerte Aufgabe des Faches Deutsch.

Mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten sind für die Teilnahme am Unterricht in allen Fächern und das spätere Berufsleben von immenser Wichtigkeit.

Die Schülerinnen und Schüler der TFG erwerben daher durch möglichst alltagsnahe Beispiele die Kompetenz, Texte zu rezipieren und zu produzieren. Somit wird das mündliche und schriftliche Sprachvermögen unserer Schülerinnen und Schüler stetig weiterentwickelt.

Eine Bibliotheksführung in Jahrgang 5 und die weiterführende Einbindung von Bücherkisten in Kooperation mit der Stadtbücherei Schwerte ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern den Zugang zu Literatur und fördert das Lesen als wichtigste Kulturtechnik. Ein Vorlesewettbewerb in Klasse 6 steigert zudem in besonderem Maße die Lesemotivation.

Der sachgemäße Umgang mit Medien und deren Inhalten ist alltägliche Aufgabe des Deutschunterrichts ab Jahrgang 5. Hier trägt beispielsweise die Entwicklung eines Smartphone Vertrages für die Klassenfahrt in besonderem Maße zu verantwortungsbewusstem Handeln unserer Schülerinnen und Schüler bei.

Durch die Dekonstruktion von Texten und Medien im Deutschunterricht kommen unsere Schülerinnen und Schüler zunehmend in die Lage, im Bewusstsein der Systemhaftigkeit von Sprache und deren Ausdrucksvielfalt, Sprache differenziert zu betrachten und zu nutzen, um gerade in heutigen Zeiten die manipulative Kraft von Sprache, Texten und Medien nachvollziehen zu können.

Durch die Kooperation mit dem Theater Dortmund bekommen die Schülerinnen und Schüler der TFG einen Zugang zu kulturellen Inhalten, was zu einer Erweiterung  des Weltverständnisses beiträgt und ein wichtiger Baustein auf ihrem Weg zu einer kritischen und mündigen Persönlichkeit ist.

Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben im Schuljahr 2018/19 im Deutschunterricht Gedichte verfasst. Wir präsentieren einige Beispiele.

Gedichte

Englisch

Englisch an der TFG

In einer globalisierten Welt besitzt das Fach Englisch immer mehr eine wichtige Aufgabe. Die Politik, Wirtschaft und Kultur Europas ist von der Weltsprache Englisch geprägt.  Zur erfolgreichen Teilhabe am europäischen Leben wird es also immer wichtiger diese Sprache zu beherrschen.

Daher wir das Fach Englisch an der TFG als erste Fremdsprache angeboten. Ziel des Faches ist es nicht nur, die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern, sondern auch den Umgang mit kultureller Vielfalt zu schulen. Das Fach bietet vielfältige, interessante Einblicke in die Kultur und das Leben in vielen englischsprachigen Ländern.

Das Fach Englisch wird dreistündig pro Woche (3×60 min) unterrichtet. Eine Stunde davon befindet sich im SegL-Band der Schule, so dass die Schülerinnen und Schüler hier individuell an ihren Stärken und Schwächen arbeiten können. Ab der Klasse 7 erfolgt die Fachleistungsdifferenzierung der Kurse in Grund- und Erweiterungskurse. Diese werden bis zum Ende der Klasse 8 binnendifferenziert unterrichtet, so dass weiterhin im Klassenverband unterrichtet wird, um den Schülerinnen und Schülern den Zugang zu allen Bildungsabschlüssen zu ermöglichen.

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Naturwissenschaften

Naturwissenschaft und Technik prägen unsere Gesellschaft in wesentlichen Aspekten und bestimmen damit auch Teile unserer kulturellen Identität. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse dienen als Basis für ein zeitgemäßes und aufgeklärtes Weltbild und liefern Grundlagen für bedeutende technische und gesellschaftliche Fortschritte.

(aus dem Kernlehrplan NW für Gesamtschulen)

 

Was ist das Fach Naturwissenschaften (NW)?

Die Naturwissenschaften setzen sich aus den Disziplinen Biologie, Chemie und Physik zusammen.

Die Anknüpfung an Alltagserfahrungen weckt Interesse für naturwissenschaftliche Fragestellungen und Neugier für die Erkundung der belebten und unbelebten Natur.

Für die Klassenstufen 5 und 6 sind folgende Inhaltsfelder vorgesehen:

    • Lebensräume und Lebensbedingungen
    • Sonne, Wetter, Jahreszeiten
    • Sinne und Wahrnehmung
    • Körper und Leistungsfähigkeit
    • Stoffe und Geräte des Alltags

Wie wird NW an der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule unterrichtet?

In den Klassen 5 und 6 ist NW mit jeweils 2 Wochenstunden à 60 Minuten
Teil der Stundentafel. Es gibt einen biologischen Schwerpunkt.

In den Klassen 6 bis 10 ist zusätzlich NW als Wahlpflichtfach möglich
(2 Wochenstunden à 60 Minuten in den Klassen 6 und 7).
Damit ist NW ein Klassenarbeitsfach.

Inhaltsfelder des Wahlpflichtfaches NW Klassen 6/7 sind:

    • Boden
    • Recycling
    • Farben

Gesellschaftslehre - Ein neues Fach

Gesellschaftslehre – Was ist das eigentlich?

Das Fach Gesellschaftslehre integriert die drei Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik. Diese Bereiche leisten einen gemeinsamen Beitrag zur Entwicklung von Kompetenzen, die das Verstehen der Wirklichkeit sowie ihrer gesellschaftlich wirksamen Strukturen und Prozesse ermöglichen und die Mitwirkung in demokratisch verfassten Gemeinwesen unterstützen sollen.

Sie tragen in besonderem Umfang zur Sensibilisierung für unterschiedliche Geschlechterperspektiven, zur Werteerziehung, zum Aufbau sozialer Verantwortung, zur Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft, zur nachhaltigen Entwicklung und Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, zur kulturellen Mitgestaltung, zum interkulturellen Verständnis sowie zur Vorbereitung auf Beruf und Arbeitswelt bei.

 

3 Perspektiven – 1 Fach

Die drei Bereiche werden gemeinsam unterrichtet, weil sie viele inhaltliche Gemeinsamkeiten haben. Vor diesem Hintergrund bringen die drei Fächer des Lernbereichs ihre jeweils eigenständigen Untersuchungsaspekte in den Aufbau gesellschaftswissenschaftlicher Kompetenz bei den Schülerinnen und Schülern ein. Dies ermöglicht viele Bereiche des menschlichen Daseins aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und sie ganzheitlich zu erfassen.

 

Die Perspektive des Faches Erdkunde zielt auf das Verständnis der naturgeographischen, ökologischen, politischen, wirtschaftlichen sowie sozialen Strukturen und Prozesse der räumlich geprägten Lebenswirklichkeit.

Die Perspektive des Faches Geschichte lässt für die Schülerinnen und Schüler unter anderem erkennbar werden, wie menschliche Gesellschaften entstanden sind, wie diese sich in den Dimensionen Zeit und Raum entwickelt haben und welche Entwicklungsprozesse bis in die Gegenwart hinein wirken, gesellschaftliche Verhältnisse prägen und dadurch Urteilen und Handeln der Menschen sowie ihr Planen in die Zukunft beeinflussen.

Die Perspektive des Faches Politik hilft dabei, dass Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, ein möglichst dauerhaftes und belastbares politisch-demokratisches Bewusstsein auszubilden, das sie dazu befähigt, ihre Rollen als mündige Bürgerinnen und Bürger in der Demokratie wahrzunehmen und politische, gesellschaftliche sowie ökonomische Prozesse aktiv mitzugestalten.

Sport als Unterrichtsfach

Das Fach Sport wird pro Woche dreistündig (3×60 min) unterrichtet und liegt somit über dem vorgegebenen Soll in der Stundentafel. Der schulinterne Lehrplan ist so ausgewählt, dass die Schüler/innen eine möglichst große Bandbreite an Sportarten erfahren. Ebenso haben sie hier intensiv die Möglichkeit, ihre sozialen Kompetenzen im sportlichen Miteinander zu stärken.

Weitere Informationen zum Sport an der TFG – weit über das Unterrichtsfach hinaus – finden Sie hier.

Sport an der TFG >>

Kunst

Schwerpunktstunde: Kunst

 

An der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule werden den Schülerinnen und Schülern verschiedene Schwerpunktklassen angeboten. So bietet sich ihnen die Möglichkeit gemäß ihren Interessen und individuellen Stärken, einen Schwerpunkt in den Bereichen Kunst, Sport, Musik und Informatik zu wählen. Für den Schwerpunkt sind keine besonderen Voraussetzungen, außer den persönlichen Vorlieben, notwendig.

In den Schwerpunktklassen steht die Kreativität und Freude, die Herausforderung und Talententdeckung im Vordergrund. Sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Rahmen werden die Inhalte der Schwerpunkte an Projekte angebunden, so dass die Schülerinnen und Schüler ihre Talente entfalten, Wissen erwerben und Verantwortung für ihre eigenes Handeln übernehmen. Somit werden sie zukunfts- und aktionsorientiert auf ein Leben als mündige Bürger vorbereitet.

 

 

Projekt: „Neugestaltung des Schulhofes – ein imaginäres Experiment“

 

Im Rahmen eines Projektes zur Neugestaltung des Schulhofes waren die Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert, Ideen zu entwickeln. Ziel dieses Projektes war es den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein dafür zu vermitteln, dass sie ihre schulische Umgebung nicht zwangsläufig als gegeben sehen, sondern mit Fantasie selbst in der Lage sind, imaginär andere Orte zu schaffen. Die Ergebnisse dieses Projektes sollen der Schulöffentlichkeit zugänglich gemacht werden und somit Denkanstoß für die Weiterentwicklung der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule bieten.

 

Folgende Schülerarbeiten zeigen Wünsche und Fantasien hinsichtlich der Gestaltung des Schulhofes der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule:

 

  1. „Im Vordergrund sieht man einen Fußballplatz. Etwas weiter hinten ist der Eingang durch das Rosentor zum kleinen ‚Schulpark‘. Auf der linken Seite ist ein Apfel und Pflaumenbaum. Es gibt zwei Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den Fischteich. Ganz hinten sieht man verschiedene Beerensorten und Kräuterbeete. Das könnte man auch für die Küche der Mensa gebrauchen. Es gibt auch ein Vogelhäuschen und eine Tränke. Drumherum wächst eine Öko-Wiese – das spart das Mähen.“
  2. „Auf der rechten Seite sieht man einen Fischteich mit Schilf umzäunt von einem Holzzaun. Eine Bank steht auch dort. Ein Steinweg führt zu einer Vogelvoliere und zu Beeten. All dies ist umgeben von Wiese und einer Hecke. Auf der Wiese steht ein Futterhäuschen angebracht. All dies trägt dazu bei, dass man in den Pausen auch mal abschotten und die Tiere und Pflanzen beobachten kann.“
  3. „Der Essensautomat – Ich habe einen Essensautomaten gemalt, weil die Schule das Geld für Hefte und andere Schulsachen ausgeben kann.“

 

Musik

… in Bearbeitung.

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Religion

Die (existentiellen) Fragen der Kinder sind wie Fenster, aus denen die Kinder aus ihrer Welt hinausschauen. Ihre Fragen weisen hinaus in eine Welt, die hinter dem Sichtbaren liegt und die voller Geheimnisse ist.

 (Friedrich Schweitzer)

 

Welche Ziele hat das Fach Religion?

Das Fach Religion hat zum Ziel

    • innerhalb sozialer Beziehungen verantwortlich, tolerant und solidarisch urteilen, entscheiden und handeln zu lernen
    • ein Selbst- und Weltverständnis zu entwickeln
    • die Frage nach Gott zu stellen – mögliche Antworten nach dem Sinn und Wert des Lebens zu suchen und entwickeln, christlich zu handeln bei Wahrung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Schöpfung
    • eigene Standpunkte zu entwickeln in der respektvollen Auseinandersetzung und Begegnung mit anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen
    • Ökumene und Toleranz zu leben – über die Grenzen einer eigenen religiösen Sozialisation hinaus offen zu werden für die Vorstellungen von Mitschülern und Mitschülerinnen.

Anknüpfungspunkt sind immer die Erfahrungen und Fragen der Schüler und Schülerinnen.

Wir freuen uns über viele Kooperationsmöglichkeiten mit den örtlichen Kirchengemeinden und möchten Zeiten für Ruhe und Begegnung mit Menschen innerhalb und außerhalb unserer Schule in unserem Alltag etablieren.

Praktische Philosophie

Wer nimmt am Unterricht teil?

Im Fach Praktische Philosophie werden alle Kinder unterrichtet, die nicht am regulären Religionsunterricht teilnehmen.

 

Was bedeutet „praktisch“?

Der Unterricht orientiert sich inhaltlich und methodisch an der Lebenswelt der Kinder. Es geht nicht darum, philosophische Klassiker zu lesen und auswendig zu lernen, sondern um Probleme und Phänomene aus unserem Alltag näher zu betrachten. Was bedeutet eigentlich Gerechtigkeit? Wie verhalte ich mich im Internet? Wie denken andere Menschen über Freundschaft? „Praktisch“ bedeutet hier also, in einem offenen und kreativen Umfeld miteinander philosophieren und denken zu lernen – lebensnah.

 

Was lernen die Kinder im Unterricht?

Kompetenzen, die die Kinder durch den Unterricht erwerben sollen:

  • Miteinander und strukturiert argumentieren: Das gemeinsame (Streit-) Gespräch ist ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts, in dem alle Vorstellungen, Ideen und Lösungsvorschläge gehört, respektiert und diskutiert werden. Die SuS lernen, andere Ansichten zu verstehen und zu respektieren. Sie setzen sich kritisch mit fremden und vor allem auch den eigenen Vorstellungen auseinander und versuchen, diese zu hinterfragen.
  • Strukturiertes Denken: Logik als implementierte Kompetenz
  • Kritische Haltung entwickeln
  • Selbstreflexion: das eigene Handeln und eigene Einstellungen bewusst machen und reflektieren
  • Verständnis für andere/Perspektivwechsel: andere Sichtweisen einnehmen und nachvollziehen/respektieren lernen
  • Demokratische Werte verstehen und annehmen können
  • Kreative Lösungen finden

 

Welche Themen werden behandelt?

Die einzelnen Unterrichtsthemen lassen sich sieben Fragenkreisen zuordnen, die durch den Kernlehrplan des Landes NRW vorgegeben werden:

Fragenkreis 1: Die Frage nach dem Selbst

Fragenkreis 2: Die Frage nach dem Anderen

Fragenkreis 3: Die Frage nach dem guten Handeln

Fragenkreis 4: Die Frage nach Recht, Staat und Wirtschaft

Fragenkreis 5: Die Frage nach Natur, Kultur und Technik

Fragenkreis 6: Die Frage nach Wahrheit, Wirklichkeit und Medien

Fragenkreis 7: Die Frage nach Ursprung, Zukunft und Sinn

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Arbeitslehre

Das Unterrichtsfach Arbeitslehre befähigt die Schülerinnen und Schüler zum eigen- sowie sozialverantwortlichen Entscheiden und Handeln in arbeitsrelevanten Lebenssituationen. Der Begriff „Arbeit“ wird hierbei durch die innerfachliche Gliederung in den Bereichen Hauswirtschaft, Technik und Wirtschaft in seinem Facettenreichtum für die Schülerinnen und Schüler erfahrbar gemacht.

Das Unterrichtsfach Arbeitslehre umfasst den Kernunterricht, den alle Schülerinnen und Schüler innerhalb der Klassen 5-10 u.a. in den Inhaltsfeldern Sicherheit und Gesundheit, Arbeitsprozesse, Grundbedürfnisse, Konsum, Ressourcennutzung, Energieversorgung und Berufsorientierung erhalten.

Die Entscheidung für das Wahlpflichtfach Arbeitslehre, das als viertes versetzungsrelevantes Hauptfach zählt, bedeutet für die Schülerinnen und Schüler

  • eine fachliche Spezialisierung in den Bereichen Hauswirtschaft,
    Technik und Wirtschaft
  • die Entwicklung relevanter Personal- und Schlüsselkompetenzen für
    eine verantwortungsbewusste Lebensgestaltung
  • eine zielgerichtete Vorbereitung auf wirtschaftlich/technische
    Studiengänge und Ausbildungsberufe

Erfahren Sie hier mehr zu den fachlichen Schwerpunkten des Fachs Arbeitslehre:

Erfahren Sie hier mehr zu den fachlichen Schwerpunkten des Fachs Arbeitslehre:
Das Unterrichtsfach Hauswirtschaft umfasst die Inhaltsfelder
  • Ernährungsphysiologische und gesundheitliche Aspekte der Nahrungszubereitung
  • Alltagsvorstellungen zu Essen und Ernährung
  • Ernährung und Esskultur
  • Ökonomie und Ökologie der Nahrungsmittelproduktion
In allen vier Inhaltsfeldern erwerben die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz, Methoden-und Verfahrenskompetenz, Urteils- und Entscheidungskompetenz sowie Handlungskompetenz.
Das Fach Hauswirtschaft trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler vielfältige Aufgaben der Arbeit im Haushalt und Beruf möglichst selbstständig planen, organisieren, umsetzen und reflektieren. Durch kooperatives Arbeiten im Unterricht wird darüber hinaus partnerschaftliches Handeln und Teamfähigkeit gefördert.
Hauswirtschaftliche Grundbildung an der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule beinhaltet, dass Schülerinnen und Schüler aktuelle Bedingungen und Problemfelder in den Bereichen Konsum, Gesundheit, Umwelt und Haushaltsführung verstehen und kompetent beurteilen sowie mit Ressourcen verantwortungsbewusst umgehen.


Das Wahlpflichtfach Arbeitslehre wird in den Jahrgangsstufen 6 und 7 mit zwei Wochenstunden Hauswirtschaft oder Technik unterrichtet. Diese beiden Fächer wechseln und bieten jeweils das Fach Wirtschaft fächerintegriert an, sodass in allen drei Teilfächern des Lernbereiches Erfahrungen gesammelt werden, die als Entscheidungshilfe für die Wahl von Hauswirtschaft/Wirtschaft oder Technik/Wirtschaft ab Jahrgang 8 dienen.

Inhaltsfelder im Wahlpflichtfach Arbeitslehre (Jahrgangsstufe 6 und 7):
  • Ernährung und Märkte
  • Wohnen
  • Technische Geräte
  • Produktionsprozesse
Inhaltsfelder im Wahlpflichtfach Arbeitslehre (Jahrgangsstufe 8 bis 10):
  • Gesundheit und Ernährung
  • Haushaltsmanagement
  • Nachhaltigkeitsstrategien im Haushalt
  • Ernährung in unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen
  • Online-Ökonomie
  • Berufsorientierung
Das Unterrichtsfach Technik umfasst die Inhaltsfelder
  • Sicherheit am Arbeitsplatz
  • Fertigungsprozesse
  • Energieversorgung und –einsparung
  • Informations- und Kommunikationstechnik
In allen vier Inhaltsfeldern erwerben die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz, Methoden- und Verfahrenskompetenz, Urteils- und Entscheidungskompetenz sowie Handlungskompetenz.
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Die Schülerinnen und Schüler erlangen hierdurch in den Jahrgangsstufen 5-10 sowohl fachliches Wissen als auch die Fertigkeiten und Fähigkeiten in den folgenden Bereichen:
  • Auswahl und sachgerechte Verwendung von Werkzeugen
  • Materialeigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten verschiedener Werkstoffe (Holz, Metall, Kunststoff)
  • Planen, Skizzieren, Herstellen und Bewerten relevanter Alltagsgegenstände
  • Entscheiden für oder gegen verschiedener Fertigungstechniken
  • Planen und Analysieren von Arbeitsabläufen
  • Optimieren von Herstellungsprozessen
  • Ermittlung und Verarbeitung technischer Daten
  • Energieformen, -umwandlung und –verbrauch
  • Kritische Betrachtung technischer und wirtschaftlicher Innovationen 
Der Technikunterricht an der Theodor Fleitmann Gesamtschule integriert die Anforderungen des Lehrplans durch praktische und theoretische Unterrichtseinheiten, die gleichsam Interessen von Mädchen und Jungen berücksichtigen.
Arbeitslehre Wirtschaft
    Das Fach Wirtschaft ist Teil des Lehrbereiches Arbeitslehre, welches die Fächer Technik, Hauswirtschaft und Wirtschaft umfasst. Diese drei Fächer werden wechselweise unterrichtet. Ziel des Faches Wirtschaft ist die Entwicklung einer ökonomischen Grundbildung, die die Lernenden zu einem eigenverantwortlichen und sachgerechten Handeln in ökonomischen und arbeitsrelevanten Kontexten befähigen soll. In den verschiedenen Jahrgängen setzen sich die Lernenden mit den drei Inhaltsfeldern Wirtschaften in privaten Haushalten, Wirtschaften in Unternehmen und Zukunft von Arbeit und Beruf auseinander. Dabei werden die Schwerpunkte der verschiedenen Inhaltsfelder an die individuellen Bedürfnisse der Altersgruppe (z.B. Vorbereitung auf das dreiwöchige Praktikum) und den Leistungsstand der Lernenden angepasst. Auch werden die Inhaltlichen Schwerpunkte mit Kompetenzerwartungen verknüpft. Diese Kompetenzen sind in vier Kompetenzbereiche, die Sachkompetenz, die Methoden- und Verfahrenskompetenz, die Entscheidungs- und Urteilskompetenz und die Handlungskompetenz eingeteilt. Das Fach AW wird in den Jahrgängen 8 und 9 unterrichtet. Im Allgemeinen geht es um wirtschaftliches Handeln als Konsument, als Unternehmen und als Staat. Doch auch die Berufswahlorientierung findet einen Platz im Fach Arbeitslehre Wirtschaft. In den Jahrgängen 5-7 setzen sich die Lernenden beispielsweise mit einem verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Taschengeld auseinander, beurteilen den Taschengeldparagrafen oder sprechen über Bedürfnisse und die Tricks der Werbung. (Dieser Teil wird in die Fächern Arbeitslehre und Hauswirtschaft integriert.) In Jahrgang 8 werden unter anderem die Rechte und Pflichten als Käufer/in und Verbraucher/in beleuchtet und in Jahrgang 9 üben die Schüler/innen dann Vorstellungsgespräche im Rahmen von Rollenspielen und entwickeln dadurch arbeitsrelevante Handlungskompetenzen. Themenüberblick: Im 5. – 7. Schuljahr geht es um folgende Fragen: Wie gehe ich mit meinem Taschengeld um? Kinder als Kunden: Welche Bedürfnisse habe ich und wie treffe ich die richtige Kaufentscheidung? Warum spricht uns die Werbung so an? Welche Verkaufstricks wenden Supermärkte an, um uns zum Kauf anzuregen und wie gehen wir damit um? Im 8. Schuljahr geht es um folgenden Fragen: Welche Rechte und Pflichten habe ich als Käufer/-in und Verbraucher/-in? Welche Gefahren entstehen für mich als Konsument im Internet? Wie kann ich mich schützen? Welche Verbraucherschutzangebote gibt es und wie kann ich sie nutzen? Welche Funktionen hat Geld? Wie funktioniert bargeldloser Zahlungsverkehr? Wie sind Unternehmen aufgebaut? Unternehmen – Staat – Konsument – was versteht man unter dem Wirtschaftskreislauf? Welche Erwerbsformen gibt es, welche Probleme entstehen durch Minijobs? Arbeitslosigkeit – welches sind die Ursachen, welches die Folgen? Wie kann ich mich schützen? Was leistet das Duale System? Außerdem begleitet das Fach Wirtschaft die Vorbereitung auf die Berufsfelderkundung im zweiten Halbjahr der Klasse 8: In welchen Bereichen liegen meine persönlichen Stärken und Schwächen? Welche Berufe passen zu mir und welche interessieren mich? Wie nutze ich den Besuch im BIZ für meine Berufsorientierung? Wo möchte ich mein Praktikum machen? Wie verfasse ich eine Bewerbung und einen Lebenslauf? Wie finde ich einen Praktikumsbetrieb und wie stelle ich mich dort vor? Wie verhalte ich mich im Betrieb? Im 9. Schuljahr geht es um folgende Fragen: Was kostet Arbeit: Welche Abzüge hat ein Arbeitnehmer, welche Lohnnebenkosten ein Arbeitgeber? Welche Entwicklungen gab es in letzter Zeit auf dem Arbeitsmarkt – wie wird sich der Arbeitsmarkt vermutlich in Zukunft gestalten? Wie wirkt sich der technologische Wandel auf die Erwerbstätigkeit aus? Welche Möglichkeiten hat eine staatliche Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, wo hat sie ihre Grenzen? Auch in diesem Schuljahr begleitet das Fach Wirtschaft die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Schülerbetriebspraktikums mit folgenden Fragen: Wie finde ich einen Praktikumsplatz? Was muss ich bei einem Vorstellungsgespräch beachten? Wie verhalte ich mich im Praktikum? Wie gestalte ich eine Praktikumsmappe? Wie verfasse ich die verschiedenen Berichte? Wie präsentiere ich meinen Praktikumsbetrieb? Wie stelle ich meine eigenen Bewerbungsunterlagen zusammen? Wie nutze ich die Unterstützung durch die Berufsberater/-in der Agentur für Arbeit? Abschließend erfolgt ein Ausblick auf die Berufswegplanung: Was mache ich nach der 10. Klasse? Wie gestalte ich meine Bewerbungsprozesse? Wie bleibe ich auch bei Absagen motiviert? Welche Möglichkeiten habe ich, mein Arbeits- und Privatleben nach der Schule und in weiterer Zukunft zu gestalten? Wie nutze ich die Unterstützungsangebote der Agentur für Arbeit?

Darstellen und Gestalten

„Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück. Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.“ (Lucius Annaeus Seneca)

So bunt, wie das Leben spielt, so vielfältig gestaltet sich das Fach Darstellen und Gestalten, welches als Hauptfach im Wahlpflichtbereich ab dem 6. Jahrgang an der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule gewählt werden kann.

Die Unterrichtsinhalte orientieren sich nach der Handreichung Darstellen und Gestalten.

Im Fach Darstellen und Gestalten kommen unterschiedliche Schwerpunkte zum Tragen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren Aufgaben und Übungen, die sich im Bereich des körpersprachlichen Schwerpunkts befinden. Dabei geht es insbesondere um den Körper und seine Ausdrucksmöglichkeiten. Der Fokus liegt auf der Förderung und Forderung eines bewussten Körpereinsatzes auf der Bühne. Aspekte der Bewegungswahrnehmung  und -gestaltung mit dem eigenen Körper aus dem Fach Sport werden aufgegriffen und im Unterricht gemeinsam reflektiert.

Fertigkeiten und Erfahrungen erwerben die Schüler und Schülerinnen auch im Bereich der wortsprachlichen Ausdrucksformen. Besonders im Fokus stehen dabei Aspekte des interpretierenden Sprechens, aber auch der kreative Umgang mit Sprachelementen wird im Unterricht erlernt. Das Umgestalten von Textvorlagen ist im wortsprachlichen Schwerpunkt des Faches Darstellen und Gestalten eine häufig verwendete Methode aus dem Fach Deutsch.

Im Bereich der Bildsprache sind alle Aspekte vorhanden, die sich mit Bildgestaltung beschäftigen. Thematisiert werden Bildaufbau und die Wirkung von Bildern aus dem Fach Kunst.

Die Musiksprache als Ausdrucksform auf der Bühne besitzt Aspekte des bewussten Hörens und Erlebens von musikalischen Phänomenen. Darüber hinaus werden die kreativen Gestaltungsmittel mit musikalischen Elementen aus dem Fach Musik hinzugezogen.

Aus allen vier gestalterischen Schwerpunkten des Faches Darstellen und Gestalten erleben die Schülerinnen und Schüler eine Repertoire, aus dem sie sich je nach Wirkungsabsicht bedienen.

Die Erarbeitung einer Bühneninszenierung erfolgt prozessorientiert. In Auseinandersetzung mit den jeweiligen Inhalten werden Lösungen ausprobiert und aus gemachten Fehlern Erkenntnisse gewonnen. Wesentlich dabei ist die ständige Reflexion über die gesehene Präsentation.

Die Darstellungskompetenz beinhaltet die Bereitschaft, Fähigkeit und Fertigkeiten zur Umsetzung aufgabenbezogener Darstellungsformen zu gebrauchen. Künstlerische Ausdrucksformen und Bühnenpräsenz sowie dramaturgische und choreografische Methoden werden eingesetzt.

Spanisch

Spanisch

Das Fach Spanisch wird zur Zeit ausschließlich im Wahlpflichtbereich angeboten.

WP-Fach Spanisch

Über 400 Millionen Menschen in 23 Ländern sprechen Spanisch.  Somit ist Spanisch eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt und eine bedeutende Handelssprache.  Zudem stellen spanischsprachige Länder, wie z.B. Spanien selbst, die Balearen, Kanaren und ein großer Teil der südamerikanischen Welt beliebte Reiseziele dar.

Im Wahlpflichtfach Spanisch werden die Schüler*innen dazu befähigt, die Sprache in Wort und Schrift anwenden und sich in der spanischsprachigen Welt zurechtfinden zu können, um dort Alltagssituationen zu meistern, am kulturellen Leben teilzuhaben und Kontakte zu anderen herzustellen.  Auch für spätere berufliche Tätigkeiten sind Spanischkenntnisse äußerst nützlich.

Wer in seinem bevorzugten spanischsprachigen Urlaubsort gerne mit den Einheimischen kommunizieren, die spanische und südamerikanische Kultur kennenlernen möchte und Spaß am Sprachenlernen hat, ist beim Wahlpflichtfach Spanisch genau richtig!

¡Vamos a aprender español!

 

Latein

Das Fach Latein wird an der TFG aktuell sowohl im Wahlpflichtbereich ab Jahrgang 6 als auch als neu einsetzende Fremdsprache ab Jahrgang 8 angeboten.

Bedeutung des Lateinunterrichts:

  • Die Welt der Römer und die lateinische Sprache haben unsere europäische Kultur entscheidend geprägt. So haben viele Fremd- und Lehnwörter einen lateinischen Ursprung. Durch die Beschäftigung mit der lateinischen Sprache im Lateinunterricht an der TFG haben wir die Möglichkeit, die Welt der Römer für uns zu erschließen, die römische Kultur zu verstehen und ihren Einfluss auf unsere Kultur aufzudecken.
  • Mit Latein lernen die Schülerinnen und Schüler, gerade weil diese Sprache heute nicht mehr gesprochen wird, wie Sprache an sich funktioniert. Sie können dieses Wissen später beim Umgang mit der Muttersprache und beim Erlernen moderner Fremdsprachen (Französisch, Italienisch und Spanisch) nutzbringend anwenden.
  • Der Lateinunterricht setzt strukturiertes Lernen und Arbeiten voraus. Wege und Methoden zur Selbstorganisation werden gefördert und helfen auf einem weiteren Weg Richtung Abitur oder Hochschulstudium.
  • Zudem wollen wir als Gesamtschule unseren Schülerinnen und Schülern alle Chancen im Bildungsbereich eröffnen, also auch die Studienrichtungen und Berufe, für die das Latinum die notwendige Voraussetzung oder auch eine wesentliche Hilfe ist.

Die Ziele und die Inhalte des Lateinunterrichts:

Im Lateinunterricht bis Klasse 10 lernen unsere Schülerinnen und Schüler an lateinischen Texten die Sprache sowie die Lebensweise, Kultur und Geschichte der Römer kennen. Anders als bei den modernen Fremdsprachen ist die Unterrichtssprache Deutsch. In den ersten Jahren wird mit einem Lehrwerk gearbeitet, das den Erwerb des Grundwortschatzes, der grammatikalischen Grundkenntnisse und grundlegender Methoden der Texterschließung ermöglicht und mit der Alltagswelt der Römer bekannt macht. In einer aufbauenden Phase werden dann Originaltexte römischer Autoren gelesen und besprochen. Das Angebot Latein zu erlernen, richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die den Wunsch, die Fähigkeit und den Einsatz mitbringen, eine zweite Fremdsprache zu erlernen.

Französisch

„Die Sprache ist der Schlüssel der Welt.“ (Wilhelm von Humboldt)

Rund 280 Millionen Menschen sprechen weltweit Französisch.

Rund 120 Millionen Menschen lernen weltweit Französisch.

In 29 Staaten ist Französisch Amtssprache.

Auf allen 5 Kontinenten wird Französisch gesprochen: in Belgien, der Schweiz und Luxemburg, auch in Kanada, vielen nord- und westafrikanischen Ländern sowie auf einer Vielzahl der karibischen Inseln und im Indischen Ozean.

Wer Französisch kann, kennt bereits grundlegende Grammatik- sowie Wortschatzbereiche beispielsweise des Spanischen. Französischlerner erwerben damit ausgezeichnete Voraussetzungen für das Erlernen einer weiteren romanischen Sprache.

Die französischsprachige Welt ist ein riesiger Wirtschaftsraum, der mit Deutschland eng verbunden ist.

Als Kenner der französischen Sprache bereicherst du dein Leben auf menschlichem und kulturellem Niveau: Du kannst dich mit Französinnen und Franzosen unterhalten, französische Bücher lesen, E-Mails nach Frankreich versenden, im französischsprachen Netz surfen, französische Filme sehen und Freundschaften mit Französinnen und Franzosen schließen.

Frankreich und Deutschland bilden das wichtigste Gespann in der Europäischen Union (EU). Aus diesem Grund braucht es viele deutsche und französische Jugendliche, die die Sprache des jeweils anderen können und verstehen.

Ziele des Französischunterrichts

Am Ende der Jahrgangsstufe 10 sollen die Schülerinnen und Schüler kommunikative Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzen, mit denen sie auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe vorbereitet werden. Dies geschieht vor allem dadurch, indem sie interkulturelles Orientierungswissen sowie grundlegende methodische Kompetenzen im Umgang mit Texten und Medien erwerben.

In diesem Zusammenhang wird von den Schülerinnen und Schülern im Französischunterricht gefordert, dass sie insbesondere über „Kommunikative Kompetenzen“, „Interkulturelle Kompetenzen“, „Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit“ sowie „Methodische Kompetenzen“ am Ende der Jahrgangsstufe 10 verfügen.

Dazu gehört, dass die Schülerinnen und Schüler sich in Französisch verständigen und diese Fähigkeiten für die persönliche Lebensgestaltung im Alltag einsetzen.

Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, dass sie sich in Alltagssituationen über lebenspraktische Angelegenheiten verständigen können, wie Einkäufe machen.

Die Schülerinnen und Schüler können ihre Französischkenntnisse für ihren weiteren Bildungsweg nutzen.

Sie werden dazu befähigt, einfache Sachtexte und literarische Texte nach Informationen auszuwerten. Dazu gehören das Bearbeiten von Texten und die mündliche sowie schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte eines Textes.

Außerdem werden in diesem Zusammenhang einfache gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge in französischsprachigen Ländern vermittelt.

Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Französisch in Arbeits- und Kommunikationsprozessen im Unterricht Gebrauch finden. Sie bereiten dazu Arbeitsergebnisse schriftlich in Stichworten auf und tragen anhand ihrer Dokumentation die Ergebnisse in Form von Präsentationen vor.

Außerdem sollen sie wichtige Informationen in der jeweils anderen Sprache wiedergeben können. Das heißt, die Schülerinnen und Schüler können aus einem deutsch- bzw. einem französischsprachigen Text jeweils in die andere Sprache Informationen zusammenfassen.

Der Unterricht und die Unterrichtsergebnisse unterliegen den nach dem Kernlehrplan Französisch an Gesamtschulen (NRW) festgelegten Kompetenzprofilen.